1947

Luitwin von Boch führt das Unternehmen zurück an die Spitze der Branche. Zunächst umfasst das Sortiment wieder die drei Bereiche Geschirr, Fliesen und Badausstattung und produziert auf Vorkriegsniveau.

1959

In Septfontaines (Luxemburg) beginnt die Produktion des neu entwickelten, strapazierfähigen Vitroporzellans.

1971

Die erste große Geschirr-Lieferung geht nach Japan. Auch in anderen Überseemärkten, vor allem in Amerika, gewinnt Villeroy & Boch zunehmend Freunde.

1975

Die Bedeutung ausgezeichneten Produktdesigns nimmt weiter zu. Im Bad setzt Villeroy & Boch neue Gestaltungsmaßstäbe. Als Luigi Colani den Auftrag erhält, eine komplette Badezimmerausstattung zu entwerfen, wird die gesamte Branche aufgerüttelt. Für Villeroy & Boch ist es der Beginn einer neuen Sichtweise: Wir gestalten nicht mehr nur Produkte, sondern Lebensräume.

1976

Villeroy & Boch kauft die traditionsreiche Porzellanmanufaktur Heinrich in Selb. 10 Jahre später wird das Angebot rund um den gedeckten Tisch mit dem Erwerb der Handelsmarke "Gallo Design" auf jüngere Käufer ausgeweitet.