Die Geschichte

Collection Manufacture

Wie kaum eine andere Premium-Marke ist Villeroy & Boch tief in der europäischen Kultur verwurzelt. Und wie es nur einer großen Marke gelingt, hat sie es verstanden, ihre Identität zu wahren und dabei dennoch mit der Zeit zu gehen. Tauchen Sie ein in die Produktion der limitierten Sammlerstücke aus dem Hause Villeroy & Boch Luxemburg und in die über 260-jährige Geschichte des Unternehmens.

Histoire

François Boch aus Lothringen im heutigen Frankreich ist königlicher Kanonengießer, als er 1748 in die Produktion von Keramikgeschirr einsteigt. Im Jahr 1766 richtet sein Sohn Pierre-Joseph ein Gesuch an die österreichische Regierung, in der Provinz Luxemburg, einem der frühen Absatzmärkte der Bochs, eine Manufaktur gründen zu dürfen. In Septfontaines, einem Tal unweit der luxemburgischen Festung, beginnt "Jean-François Boch et Frères" 1767 mit der frühindustriellen Serienproduktion. Das neue Werk trägt den Titel "Manufacture Impériale et Royale", schnell wächst es zum ersten Großbetrieb des Landes. Geschirr von den Bochs wird allgemein "in Luxemburger Art" genannt.

Méthode traditionnelle

Noch heute werden im Atelier im Rollingergrund ausgewählte Einzelstücke nach der „méthode traditionnelle“ liebevoll von Hand gefertigt. Und das bereits in der achten Generation.

Eine streng limitierte Serie von neu aufgelegten, einzigartigen Sammlerfiguren – Made in Luxembourg. Ein Garant feinster Tischkultur, für Sammler mit höchsten Ansprüchen.